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Hiddesen
Donoperteich
Hiddesen ist ein Ortsteil von Detmold in Ostwestfalen-Lippe und liegt etwa 3 km in südwestlicher Richtung vom Stadtzentrum entfernt. In Hiddesen wohnen auf einer Fläche von 11,3 km² insgesamt 7339 Bürger (August 2006). Damit ist Hiddesen einer der größten Ortsteile von Detmold. Am 1. Januar 1970 wurde Hiddesen in die Kreisstadt Detmold eingegliedert.

Sehenswürdigkeiten:
In unmittelbarer Nähe von Hiddesen befinden sich Ausflugsziele wie das „Heidental“ des Heidenbaches und das bundesweit bekannte Hermannsdenkmal. Beliebte Naherholungsziele sind zudem das 110 ha große Naturschutzgebiet Donoperteich und das Hiddeser Bent. Der Donoperteich wurde 1641 als Pferdetränke angelegt, indem der Hasselbach im Hiddeser Wald angestaut wurde. Der Name des Gewässers, das dann über Jahrhunderte der Fischzucht diente, geht auf die Adelsfamilie von Donop zurück. Das Hiddeser Bent, nur 600 Meter abseits des Hermannswegs gelegen, ist ein nährstoffarmes Hochmoor. Bereits 1920 wurden der Donoperteich und das Hiddeser Bent in die Liste der Naturdenkmäler aufgenommen.
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Teutoburger Wald
Blick vom Hermannsdenkmal auf den Teutoburger Wald
Der Teutoburger Wald, umgangssprachlich Teuto genannt, ist ein bis 446,4 m ü. NHN hoher Mittelgebirgszug des Niedersächsischen Berglandes in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen, der sich vom Tecklenburger Land bei Hörstel im Nordwesten unter anderem vorbei an Osnabrück und Bielefeld bis nach Horn-Bad Meinberg im Südosten erstreckt. Bis ins 17. Jahrhundert trug das Mittelgebirge gemeinsam mit dem südöstlich anschließenden Eggegebirge den Namen Osning. Bekannt ist der Teutoburger Wald durch die Varusschlacht (auch Schlacht im Teutoburger Wald genannt) zwischen Römern und Germanen im Jahr 9 n. Chr. Zu den touristischen Anziehungspunkten gehören das Hermannsdenkmal sowie die Naturdenkmäler der Externsteine und Dörenther Klippen. Höchster Berg ist der Barnacken.
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Bielstein
Der Bielstein ist ein 393,6 m ü. NN hoher Berg im Teutoburger Wald und gehört zum Lippischen Wald, einem südöstlichen Teil des Teutoburger Waldes. Er erhebt sich rund 2,5 km (Luftlinie) südwestlich von Hiddesen, einem Ortsteil von Detmold. Östlich und nordöstlich des Bielsteins liegt das in Nord-Süd-Richtung verlaufende Heidental, durch das der Heidenbach fließt. Der bewaldete Berg ist Teil des Naturschutzgebiets Östlicher Teutoburger Wald.
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Sender Teutoburger Wald
Sender Teutoburger Wald
Der Sender Teutoburger Wald ist eine 290 m hohe Sendeanlage auf dem Bielstein im Teutoburger Wald, der auch unter dem Namen Bielstein-Sender bekannt ist. Er sendet die Programme der Landesrundfunkanstalt WDR in die Region Ostwestfalen und Lippe.

Der Bielstein ist seit 1951 Standort des Senders Teutoburger Wald für Hörfunk und Fernsehen des Westdeutschen Rundfunks. Von 1951 bis 1954 verwendete der Sender Bielstein einen 60 m hohen Sendemast, über den ein UKW-Programm mit einer Sendeleistung von 3 kW ausgestrahlt wurde. 1954 wurde dieser Mast durch eine 102 m hohe Konstruktion ersetzt. 1970 wurde nach zweijähriger Bauzeit ein 298 m hoher Stahlrohrmast in Betrieb genommen, der die Versorgungslücken im Gebiet um den Bielstein schloss. Nachdem am 15. Januar 1985 um 6:26 Uhr infolge von Vereisung und Sturmböen eine Pardune abgerissen war, stürzte dieser um. Er wurde daraufhin im Jahr 1986 durch einen 302 m hohen, abgespannten Stahlfachwerkmast ersetzt. Am 6. und 7. April 2006 wurde der Sender durch den Austausch der Mastspitze auf DVB-T umgerüstet. Dadurch reduziert sich die Höhe auf 290 m. Das Ausstrahlen des DVB-T-Signals begann am 29. Mai 2006.
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Grotenburg
Hermannsdenkmal
Die Grotenburg ist ein 386 m hoher Berg im Südosten des Teutoburger Waldes. Bekannt ist die Grotenburg insbesondere durch das Hermannsdenkmal. Der stark bewaldete Berg befindet sich im Lippischen Wald, einem südöstlichen Teil des Teutoburger Waldes, rund 1,5 km (Luftlinie) südlich des Detmolder Ortsteils Hiddesen. Eine Besonderheit ist, dass sich der Berg nördlich des Hauptkammes des Teutoburger Waldes befindet und somit, auch dank seiner Höhe, recht markant wirkt. An den Hängen der Grotenburg – insbesondere am Osthang – befinden sich viele Quellen, die einige kleine Bäche speisen. Während am Südhang nur der 6,7 km lange Heidenbach und der Silberbach, der der Berlebecke zufließt, entspringen, befinden sich am Osthang gleich mehrere Quellen. Hier entspringt der Rautenbergbach, der ein 2,1 km langer, linker Nebenfluss der Berlebecke ist. Außerdem entspringen hier auch seine Nebenbäche: Der 0,6 km lange Schmandbach, der 0,9 km lange Grasfroschbach, der 0,4 km lange Krötenbach und der 0,5 km lange Teichmolchbach.
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Sternschanze
Die Sternschanze ist ein 234,7 m hoher Berg im Südosten des Teutoburger Waldes.
Scharfnacken
Der Scharfnacken ist ein 281 m hoher Berg im Südosten des Teutoburger Waldes.
Geschichte der Webcam Detmold-Hiddesen
Die erste Webcam nahm im Jahr 2002 ihren Betrieb auf. Diese war damals Bestandteil der Webseite "manu-net.de". Dort wurden unter anderem eine Sammlung von Grafiken sowie Hintergrundbildern und Handy-Klingeltöne angeboten. Später wurde das Angebot durch den Bereich WorldCams, ein Verzeichnis verschiedener Webcams der gesamten Welt, erweitert. Im laufe der Jahre veränderte sich die Technik, so wurde zum Beispiel die Webcam in eine leistungsfähigere getauscht. Im Jahr 2004 wurde manu-net.de eingestellt, aus dem Webcamverzeichnis und der Webcam Detmold-Hiddesen ist dann die neue Webseite "webcam-park.de" entstanden. Nach fast 11 Jahren ging 2015 das Projekt webcam-park.de zu Ende. Das Webcamverzeichnis wurde nicht weitergeführt, die Webcam blieb allerdings bestehen, nun auf einer eigenen Webseite.
Warum ist das Hermannsdenkmal nicht zu sehen?
Diese Frage wurde uns schon häufig gestellt, der Blick zum Hermannsdenkmal ist leider durch mehrere Häuser verdeckt.
 
 
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